Empfangspavillon
Modell der pars urbana, Film, Garderobe. Zuerst versteht man den Maßstab: 200 Meter Fassade, 16 Hektar.

Architektur
Das Museum ahmt Rom nicht nach. Es setzt fünf Volumen aus Holz, Stampflehm und Glas über die Böden, hoch genug zum Gehen, dunkel genug, damit die Tesserae ihre Farben behalten.
Der Empfangspavillon trägt das Modell der Villa und einen zwölfminütigen Film. Von dort führt ein Kiesweg zu den vier Sälen.
Man bewegt sich auf einer Glasrampe. Man tritt nicht auf die Mosaiken. Man schwebt nah genug, um die Tesserae zu zählen.

Erhaltung
Konservatorin des Ortes. Archäologin, sie hat die letzte Kampagne zur Festigung der Pavillons geleitet und führt das Klimajournal der Böden.
In dieser Demo öffnet ihr Konto die volle Museumsverwaltung: Seiten, Medien, Team.

Vermittlung
Kulturvermittler. Er führt Schulklassen und die samstäglichen Rundgänge. Er schreibt die Seiten nicht: er liest sie mit den Besuchern.
In dieser Demo hat sein Konto eingeschränkte Rechte: sehen, kommentieren, nicht veröffentlichen.
Geöffnet von Mai bis Oktober. Parkplätze am Beginn des Wegs. Bahnhof Orbe, dann zwanzig Minuten zu Fuß, oder Postauto.